| Treffen
der Rom-Pilger im Dekanat Büllingen Ministrantenwallfahrt Rom-Assisi 2009 22.11.2008 |
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
Ministrantenaufnahmefeier Christkönig 2008
Ministrantenaufnahmefeier 2007
Ministrantenaufnahmefeier 2006
Das GE befragte einige Jugendliche nach ihrer Motivation, sich als Ministranten in den Dienst der Kirche zu stellen. Seit ihrem neunten Lebensjahr helfen sie als Messdiener(in) dem Priester beim Gottesdienst.
Christoph Niessen (15) aus Bütgenbach: „Als Kind habe ich gesehen, wie die Messdiener mit Begeisterung ihren Dienst am Altar verrichten. So ist auch mein Interesse geweckt worden, sodass ich mich gemeldet habe. Als Ministrant kann ich aktiv am Geschehen bei der Messe teilnehmen. Auch in meinem siebten ‚Dienstjahr’ stehe ich dazu, wenn auch schon mal die Zuverlässigkeit unter meinem vollen Wochenendprogramm leidet.“
Isabelle Schröder (16) aus Holzheim: „Den Gottesdienst aktiv mitgestalten zu dürfen ist eine tolle Aufgabe, und da ich gerne in die Kirche gehe, war es für mich selbstverständlich, Ministrantin zu werden. Besonders freue ich mich, wenn ich die Ostermesse als Messdienerin aktiv miterleben kann. Der Dienst am Altar ist für mich eine Gelegenheit, meinen eigenen Glauben zu verwirklichen. Manchmal muss ich mich überwinden, aber wenn ich dann dabei bin, übe ich meinen Dienst sehr gerne aus.“
Amelie Langer (14) aus Elsenborn: "Meine Schwestern waren auch Ministrantinnen und da ich gerne zur Messe gehe, habe ich mich dazu entschlossen, Ministrantin zu werden, um aktiv etwas im Gottesdienst tun zu können.“
Anna Heck (16) aus Weywertz: Seit meiner Erstkommunion hat die Kirche mir schon so viel gegeben, dass ich von dem, was ich bisher empfangen habe, durch meinen Dienst als Messdienerin etwas zurückgeben möchte. Wenn ich mich im Gottesdienst engagiere, verliere ich auch nicht so schnell das Interesse und bleibe eher in der Kirche drin.“
Damien Burnotte (14) aus Bütgenbach: „Zunächst war es Neugierde, die dazu führte, mich als Ministrant zu melden. Mir macht es großen Spaß mit anderen Gleichaltrigen die Messe mitgestalten zu können, wenn mir auch manchmal die Zeit fehlt, da ich auch im Sport sehr aktiv bin.“
Sarah Mertes (15) aus Büllingen: „Ich bin gerne in der Kirche, um dem Pastor zu helfen. Besonders toll finde ich es, an Weihnachten und Ostern oder bei Taufen zu ministrieren. Wenn man an Gott glaubt, dann finde ich es wichtig, dass man sich in einer Gruppe integriert, am Geschehen teilnimmt und Mitverantwortung und Pflichten übernimmt.“
Sarah Habsch (13) aus Elsenborn: „Meine Schwester ist auch Ministrantin und wenn sie heimkam, hat sie mir immer gesagt, dass es so toll ist, da wollte ich es auch mal machen. Auch finde ich es schön, unter Freunden zusammen zu sein. Der Ministrantendienst ist eine interessante Abwechslung zur Schule.“
Eric Dupont (14) aus Weywertz: „Es macht mir einfach Freude, Gott als Ministrant zu dienen. Das Evangelium und die Predigt helfen mir, meinem Leben eine Orientierung an der Botschaft Jesu zu geben. Ich stehe zu meinem Dienst am Altar, denn es ist mir wichtig zu zeigen, dass der Ministrantendienst nicht nur eine Sache von Kindern ist, sondern auch von Jugendlichen.“
Valerie Löfgen (15) aus Honsfeld: „Mein Pastor hat mich seinerzeit angesprochen, und weil es meiner Schwester so gut gefallen hat, habe auch ich mich gemeldet. Als Messdienerin habe ich auch die Möglichkeit mit vielen anderen Jugendlichen nach Rom und Assisi zu pilgern.“
Eliane Schmitz (13) aus Weywertz: „Meine Geschwister haben mir gesagt, dass es Spaß macht, in der Messe zu dienen, deshalb war es für mich selbstverständlich, mich zu melden. Ich finde es wichtig, mich im Gottesdienst nützlich zu machen und nicht nur passiv in der Kirche herumzusitzen. Ich freue mich auf die Pilgerfahrt nach Rom, da mein Bruder mir gesagt hat, dass man dabei viele neue Leute kennenlernt.“
Gary Weber (13) aus Mürringen: „Ich bin Ministrant geworden, weil Freunde von mir auch dabei sind, außerdem macht es großen Spaß, wenn es auch schon mal Zeiten gibt, wo ich keine Lust habe."
Rebecca Schröder
(14) aus Holzheim: „Nach meiner Erstkommunion war es für
mich selbstverständlich, Messdienerin zu werden. Es macht mir großen
Spaß zu ministrieren, und ich finde es einfach schön. Es ist doch
viel interessanter, aktiv beim Gottesdienst mithelfen zu können. Ich
freue mich jetzt schon auf die Messen mit dem Papst auf dem Petersplatz und
in der Lateranbasilika.“